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Die Online-Marketing-Geheimwaffe – 5 Gründe für einen Business Blog

Blogs galten ursprünglich als Zeitvertreib für Private. Innert weniger Jahren entwickelten sie sich zu einer wichtigen Informationsquelle im Web. Die Blogs tragen deutlich mehr zur Attraktivität von Unternehmensseiten bei als verstaubte News-Seiten.

Überlegt sich ein Unternehmen, mit den innovativen Mitbewerbern mitzuziehen und einen eigenen Business Blog zu starten, taucht schnell die Frage nach dem Aufwand-Nutzen-Verhältnis auf. Denn es lässt sich nicht abstreiten, dass ein Unternehmensblog aufwändig ist und entsprechende personelle und finanzielle Ressourcen beansprucht. Diese Ressourcen gilt es, den Vorteilen eines Blogs gegenüberzustellen.

Gute Gründe für einen eigenen Blog gibt es viele. In diesem Artikel finden Sie die wichtigsten fünf inklusive einer Beschreibung, die Ihnen hilft, den Impact eines Blogs auf Ihr Unternehmen einzuordnen. Sie können diese Inputs auch zur Überzeugung interner Skeptiker verwenden.

Von den folgenden fünf Vorteilen profitieren nur Unternehmen, die in einen eigenen Blog investieren.

 

1) Wettbewerbsvorteil bei den Google Rankings

Marketingverantwortliche wissen, wie wichtig gute Rankings bei Google sind. Auch wie man eine Seite mittels Suchmaschinenoptimierung (SEO) für Google fit trimmt, ist schon lange kein Geheimnis mehr. Heute werden die meisten Websites von internen oder externen SEO-Spezialisten technisch und inhaltlich entsprechend optimiert. Das Problem dabei besteht darin, dass die Mitbewerber genau dasselbe tun und ein Unternehmen sich deshalb mit dieser so genannten „On-Page-SEO“ nicht mehr differenzieren kann.

Blogs eröffnen Unternehmen in der Suchmaschinenoptimierung neue Möglichkeiten. Unternehmen, die oft über ein Thema bloggen, steigern rasch ihr Ranking bei den entsprechenden Keywords. Ein Grund dafür ist, dass interessante Blogposts viel eher auf anderen Seiten verlinkt werden als normale Angebotsseiten. Diese Backlinks sind Gold wert für das Ranking. Zudem ermöglichen es Blogposts den Unternehmen, für mehr unterschiedliche Keywords zu ranken, auch für solche, die sie auf den Angebotsseiten aus Corporat Identity Gründen nicht benennen möchten.

Wichtig für das Ranking ist auch die Textlänge. Die folgende Abbildung zeigt eine Studie von serpIQ. Demnach enthalten Seiten mit Top-Rankings deutlich mehr Text als Seiten mit niedrigem Ranking. Da Blogs meistens mehr Text enthalten als normale Angebotsseiten, ist auch dies eine Erklärung, weshalb Blogs zu besseren Rankings führen.

Quelle: http://blog.serpiq.com/how-important-is-content-length-why-data-driven-seo-trumps-guru-opinions/

Ein auf strategisch wichtige Keywords ausgerichteter Blog kann einem Unternehmen also entscheidende Wettbewerbsvorteile in Form von Top-Rankings bei Google bringen.

 

2) Know-how-Führerschaft übernehmen

Als Know-how-Führer in der Branche zu gelten, bringt eine Reihe von wertvollen Vorteilen mit sich:

  • Sie geniessen mehr Vertrauen bei Ihren Kunden
  • Kunden wollen bei Ihnen kaufen, weil das gut für deren Image ist
  • Sie müssen weniger Geld in teure Marketingmassnahmen stecken
  • Sie kommen einfacher an die grossen, lukrativen Kunden und Aufträge

Mit viel Erfahrung und Know-how alleine werden Sie aber noch nicht zum Know-how-Führer in Ihrer Branche. Denn die anderen müssen zuerst erfahren, dass dieses Know-how in Ihrem Unternehmen vorhanden ist.

Deshalb teilen erfolgreiche Know-how-Führer ihr Wissen grosszügig. Früher taten sie dies oft in Form von Fachartikeln und Interviews in Fachmedien. Heute schreiben sie auch Blogs und werden via Google gefunden, wenn sich potenzielle Kunden im Web zu den entsprechenden Fachthemen informieren.

 

3) Social-Media-Strategie radikal vereinfachen

Social Media Marketing kann sehr aufwändig sein. Unternehmen sollten immer mehr Kanäle gleichzeitig bewirtschaften, wissen aber nie, wie lange ein Channel noch aktuell ist und was als Nächstes kommt. Eigenen Content für alle Channels wie z.B. Facebook, Twitter, YouTube, Google+, LinkedIn, Xing, Instagram und Snapchat zu erstellen und die Portale individuell zu betreuen, kann sich kaum ein Unternehmen leisten.

Der Unternehmensblog bietet hier eine einfache und elegante Lösung. Sie posten sämtliche neuen Inhalte in Ihren Blogposts und verteilen von dort die Links über möglichst viele Social Media Channels. So erreichen Sie Ihre Zielgruppen praktisch ohne Zusatzaufwand über alle Ihre Channels.

Neben der Effizienz und der Reichweite ist ein weiterer Vorteil dieser Strategie, dass Sie die User damit direkt auf Ihre Website lenken. Dort können Sie vielleicht einige der Leser von Ihrem Angebot überzeugen und zu Kunden machen.

 

4) Mehr E-Mail-Adressen

Viele Unternehmen bitten die Besucher auf den Websites, ihren Newsletter zu abonnieren. Dass dieser Bitte nur sehr wenige User Folge leisten, ist kein Wunder. Denn nur um über Firmenjubiläen und Verkaufsangebote informiert zu werden, scheint kein guter Gegenwert für die Angabe der eigenen E-Mail-Adresse zu sein.

Bei einem spannenden Blog, der inhaltliche Mehrwerte für die Leser bietet, sieht das ganz anders aus. Damit lässt sich viel schneller eine Adressliste aufbauen. Durch regelmässiges Zustellen interessanter Artikel bleibt das Unternehmen beim potenziellen Kunden präsent und wird zum „Top of Mind-Anbieter“.

 

5) Mehr Artikel = mehr Traffic

Jedes Unternehmen, das sich die Mühe macht, eine Website zu pflegen, möchte, dass die Seite auch besucht wird. Die Steigerung des Traffics ist eines der am häufigsten genannten Ziele von Online Marketing Managern.
Blogs sind dabei ein mächtiges Instrument. Die Gleichung ist einfach: mehr Artikel = mehr Website Traffic. Dies zeigt eine Studie von Hubspot mit der Analyse von über 7000 Unternehmenswebsites:

blog-slide-1

Quelle: http://blog.hubspot.com/blog/tabid/6307/bid/33742/12-Revealing-Charts-to-Help-You-Benchmark-Your-Business-Blogging-Performance-NEW-DATA.aspx

 

Fazit

Diese fünf Vorteile machen den Blog zur Online-Marketing-Geheimwaffe. Im Mittelpunkt dabei stehen sicher die positiven Effekte auf das Google Ranking. Wir hoffen, Ihnen mit diesem Artikel eine Hilfestellung für die Beurteilung zu bieten, ob sich der Aufwand für das Konzipieren, Aufsetzen, Planen, Schreiben und Promoten von Blogartikeln für Ihr Unternehmen lohnt.

 

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